Potenzfördernde Produkte

List Grid
Vorherige Nächste

Anbieter:
axunio Pharma GmbH
Einheit:
180 St Kapseln
PZN:
00293999
UVP:
160,43€³
Ihr Preis:
117,84€¹
Sie sparen:
42,59 ¤ (26,5%)
Sie sparen -26,5%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH
Einheit:
90 St Kapseln
PZN:
02166756
UVP:
132,95€³
Ihr Preis:
96,45€¹
Sie sparen:
36,50 ¤ (27,5%)
Sie sparen -27,5%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
PharmaSGP GmbH
Einheit:
40 St Tabletten
PZN:
11024357
UVP:
49,99€³
Ihr Preis:
39,46€¹
Sie sparen:
10,53 ¤ (21,1%)
Sie sparen -21,1%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
axunio Pharma GmbH
Einheit:
60 St Kapseln
PZN:
00293640
UVP:
56,93€³
Ihr Preis:
41,19€¹
Sie sparen:
15,74 ¤ (27,6%)
Sie sparen -27,6%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
Pharma Nord Vertriebs GmbH
Einheit:
60 St Dragees
PZN:
00089537
UVP:
42,50€³
Ihr Preis:
27,28€¹
Sie sparen:
15,22 ¤ (35,8%)
Sie sparen -35,8%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH
Einheit:
30 St Kapseln
PZN:
02166673
UVP:
48,95€³
Ihr Preis:
35,88€¹
Sie sparen:
13,07 ¤ (26,7%)
Sie sparen -26,7%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
PharmaSGP GmbH
Einheit:
50 ml Flüssigkeit
PZN:
04884881
UVP:
49,99€³
Ihr Preis:
39,46€¹
Sie sparen:
10,53 ¤ (21,1%)
Grundpreis:
78,92 ¤ pro 100 ml
Sie sparen -21,1%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
Einheit:
90 St Filmtabletten
PZN:
11867860
UVP:
39,89€³
Ihr Preis:
25,26€¹
Sie sparen:
14,63 ¤ (36,7%)
Sie sparen -36,7%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
PharmaSGP GmbH
Einheit:
20 ml Flüssigkeit
PZN:
04876657
UVP:
29,99€³
Ihr Preis:
23,68€¹
Sie sparen:
6,31 ¤ (21%)
Grundpreis:
118,40 ¤ pro 100 ml
Sie sparen -21%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
PharmaSGP GmbH
Einheit:
20 St Tabletten
PZN:
11024340
UVP:
29,99€³
Ihr Preis:
23,68€¹
Sie sparen:
6,31 ¤ (21%)
Sie sparen -21%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
Einheit:
10 g Globuli
PZN:
01777506
AVP:
9,50€²
Ihr Preis:
5,47€¹
Sie sparen:
4,03 ¤ (42,4%)
Grundpreis:
54,70 ¤ pro 100 g
Sie sparen -42,4%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!

Anbieter:
DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
Einheit:
10 g Globuli
PZN:
02813173
AVP:
9,50€²
Ihr Preis:
5,47€¹
Sie sparen:
4,03 ¤ (42,4%)
Grundpreis:
54,70 ¤ pro 100 g
Sie sparen -42,4%
Verfügbarkeit:
 Sofort Lieferbar!
List Grid
Vorherige Nächste

Potenzverlust

Definition
Bei Potenzverlust lässt die körperliche Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr nach. Der Begriff wird fast ausschließlich für Männer verwendet.
Ein Potenzverlust ist meist ein Synonym, das auf andere Erkrankungen, Zustände oder Bhandlungen folgt. Dadurch ist der Potenzverlust graduell von der Impotenz und der Erektilen Dysfunktion abgegrenzt.

Ursachen
Der Potenzverlust tritt als Folge einer anderen Grunderkrankung oder einer Behandlung auf. Strahlenterapie bei Prostatakarzinom oder andere Bauchtumore können den Verlust verusachen. Davon sind ca, 50% der Patienten sind betroffen. Gleichzeitig schwindet auch das Verlangen nach sexueller Aktivität.
Auch bei den Nebenwirkungen von Medikamenten kann ein Potenzverlust auftreten. Zu den fraglichen Medikamenten zählen ACE-Hemmer, Betablocker und Diuretika. Weiterhin zu nennen sind Psychopharmaka sowie fast alle Lipidsenker, Gicht- und Epilepsiemittel.
Diabetes mellitus kann bei längerem Verlauf ein Potenzverlust hervorrufen. Abhänigkeit von Alkohol, Cannabis, Opiaten und langfristig auch bei Kokain kann ein Potenzverlust auftreten.

Symptome
Im Vordergrund steht die Unfähigkeit, eine für sich selbst und/oder die Patnerin befriedigende Erektion zu bekommen oder zu halten. Weder Dauer noch Grad der Erektion entsprechen den Erwartungen bzw. den vormals bekannten Verhältnissen.

Diagnose
Das Wichtigste ist das Erkennen einer möglicherweise nicht optimal behandelten Grunderkrankung. So mancher Alterdiabetes (Diabetes mellitus) wird über den Potenzverlust erstmals diagnostiziert.

Therapie
Medikamente können gegen andere ausgetauscht werden, die ein günstigeres Nebenwirkungsprofil aufweisen. Eine verursachende Erkrankung muss optimal behandelt werden. Psychologisch stützende Verfahren greifen an den nichtkörperlichen Ursachen an.
Symptomatisch stehen seit einigen Jahren wirksame Medikamente zur Verfügung.

Prognose
Sie entspricht bei den körperlichen Ursachen der Prognose der Grunderkrankung. Die Medikamente zur Behandlung der Erektionsschwäche wirken in mehr als 90% der Fälle.
Aufgrund des nach wie vor bestehenden Tabus, über Potenzstörungen zu sprechen, werden Hilfen oft sehr spät in Anspruch genommen.

Erektile Dysfunktion

Definition
Eine erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die Schwierigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr notwendige Erektion zu erlangen oder zu erhalten.

Ursachen
Ursachen sind z.B.:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Nervensystemerkrankugen
- Stoffwechselerkrankungen
- Alkoholabhänigkeit
- Nebenwirkungen von Medikamenten: Blutdruckmittel, Psychopharmaka, Lipidsenker, Gicht- und Epilepsiemittel
- durchtrennte Nerven oder Muskeln nach Eingriffen in der Leisten- und Beckenregion
- private/berufliche Überforderung
- Partnerprobleme

Symptome
Eine ED liegt vor, wenn Störungen mehr als sechs Monate lang bestehen und mindestens 70% der Versuche zum Geschlechtsverkehr erfolglos bleiben. Ein Mangel an sexuellem Verlangen, der Verlust der Libido bis hin zur Frigidität geht mit einer ED einher, ebenso eine Dyspareunie (Schmerzen während des Sexualverkehrs). Einige Männer verwechseln ED mit der Ejaculatio praecox, der verfrühten Ejakulation. An einer behandlungsbedürftigen ED leiden in Deutschland ca. 5% der Männer unter 40 Jahren, ansteigend bis zu 50% bei den über 70-Jährigen.

Diagnose
Ein ausführliches Gespräch ist für die Diagnose sehr wichtig. Ggf. erfolgt eine spezielle Sexualanamnese, bei der die ED genau beschrieben wird und u.a. auch Fragen zur Libido, Sexualität der Patnerin und psychosozialen Aspekten gestellt werden. Dazu kommt die sorgfältige internistische und andrologische Untersuchung. Außerdem werden spezielle Parameter wie Testosteron, Prolaktin, Blutzucker und Blutfette im Blut bestimmt.
Betroffene Männer nehmen ärztliche Hilfe allerdings nur selten in Anspruch, das sie es als Einmischung in ihr Intimleben empfinden. Ärzte umgehen das Thema ED bei ihrer Anamnese häufig. Durch eine Anamnese können aber nicht nur eine sexuelle Funktionsstörung, sondern auch andere Krankheitsbilder frühzeitig erkannt werden. Daher ist dies eine aus medizinischen und psychosozialen Gründen eine notwenidige Maßnahme.

Differenzialdiagnose
Neben der urologischen Untersuchung sollte auch eine internistische Untersuchung erfolgen, damit eine evtl. vorliegende Arteriosklerose und auch eine Schlafapnoe diagnostiziert werden können.

Therapie
Bei einer ED kann mit Testosteron substituiert werden. Mittel der Wahl sind aber Phosphodiesterase-(PDE-)Hemmer. Durch PDE-Hemmer erweitern sich die Gefäße in den Schwellkörpern und bewirken damit eine Erektion. Zu beachten sind die Kontraindikationen, u.a. manifeste Herzbeschwerden. Die Selbstinjektion von Medikamenten in Schwellkörper ist nur zweite Wahl. Psychotherapeutische Maßnahmen mit oder ohne Partner unterstützen die Behandlung.

Prognose
In sehr vielen Fällen wird ein guter Behandlungserfolg erreicht. Erektionsstörungen können, insbesondere bei jüngeren Männern, zu autodestruktivem und reaktiv-depressivem Verhalten führen.