Ohrengeräusche

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Ohrengeräusche

Tinitus

Definition
Betroffene allein hören Geräusche, wie Summen, Pfeiffen, Rauschen, oder Zischen, in der Umgebung. Meist sind diese einseitig.
Tinnitus ist keineswegs selten, man schätzt, dass ca. 8% aller Erwachsenen im Laufe ihres Lebens betroffen sind. Hiervon vernehmen wiederum 10% dauerhaft Tinnitusgeräusche (chronischer Tinnitus) wahr.

Ursachen
Es gibt verschiedene Krankheitsbilder, die mit Ohrengeräuschen einhergehe, oft bleibt die Ursache unklar. Man vermutet, dass die Geräusche aufgrund von Durchblutungsstörungen der kleinsten Innenohrgefäße auftreten.

Symptome
Die Ohrgeräusche stören die Betroffenen unterschiedlich stark. Einige fühlen sich satark beeinträchtigt, andere nehmen das Geräusch wahr, stören sich aber nicht daran. Es kann zu Symptomen wie Schlafstörungen (in Ruhe sind die Geräusche störender), Konzentrationsstörungen, sogar zu Angststörungen oder Depression kommen.

Diagnose
Ein Tinnitus ist ein rein subjektives Ohrgeräusch, man kann es nicht objektivieren. Deshalb dient die Untersuchung beim HNO-Arzt meist dem Ausschluss von Ohrerkrankungen als Ursache des Tinnitus.

Differenzaildiagnose
Ohrgeräusche können bei verschiedenen Krankheiten oder Gegebenheiten auftreten; z.B. durch starke Lärmbelastung bei Jugendlichen, welche in einem Konzert zu nahne an den Boxen standen (akuter Lärmschaden).
Dass Ohrgeräusche auch psychische Ursachen haben können, lässt sich daran erkennen, dass sie in Stresssituationen gehäufter vorkommen und nicht selten psychosomatisch bedingt sind.
Doch auch bei Mittelohrentzündung (akute Otitis), verstopften Ohren (z.B. durch übermäßige Ohrenschmalzproduktion) oder Trommelfellverletzungen können Ohrengeräusche auftreten. Beklagen die Betroffenen neben dem Tinnitus auch eine Hörminderung, kann es sich um einen Hörsturz handeln. Auch beim Morbus Méniére, einer Störung des Innenohrs, können Ohrgeräusche vorkommen.
Bei Soffwechselerkrankungen wie erhöhtem Cholesterinspiegel, Hypertonie oder Durchblutungsstörungen der Kopf- oder Wirbelsäulengefäße sowie bei neurologischen Erkrankungen wie der Multiplem Sklerose, können Ohrgeräusche vorkommen. Erkrankungen der Halswirbelsäule sollten ebenfalls ausgeschlossen werden.
Eine eher seltene Ursache sind Gehirntumoren besonders das Akustikusneurinom (Tumor des Hörvermögens).

Therapie
Ohrgeräusche können spontan verschwinden, häufig sind aber therapeutische Maßnahmen nötig. Diese greifen besser, je früher sie eingesetzt werden. Neben der Behandlung der Grundkrankheit stehen Ruhe und körperliche Schonung im Vordergrund, zusätzlich wird meist eine Infusionstherapie mit durchblutungsfördernden Medikamenten, evtl. mit Zugabe von kortison empfohlen. In den meisten Fällen kommt es innerhalb einiger Tage zur Beschwerdebesserung.
Ein chronischer Tinnitus lässt sich nur schwer medikamentör behandeln. bei großem Leidensdruck wird versucht, eine Gewöhnung an die störenden Geräusche zu erreichen. Neben Entspannungstechniken und Hilfen zur besseren Stressverarbeitung kann ein "Noiser" eingesetzt werden, der wie ein Hörgerät getragen wird und stänig ein leises therapeutisches Geräusch an das Gehirn sendet, um die Überempfindlichkeit gegenüber dem Tinnitus abzuschwächen.

Prognose
Allgemein gilt: Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser die Prognose.