Migräne

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Anbieter:
Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG
Einheit:
100 ml Tropfen
PZN:
00542161
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Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH
Einheit:
60 St Kapseln
PZN:
12502505
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Bayer Vital GmbH
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24 St Brausetabletten
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00958298
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Pfizer Consumer Healthcare GmbH
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20 St Weichkapseln
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00808044
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MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Einheit:
10 ml Lösung
PZN:
08892222
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Johnson & Johnson GmbH (OTC)
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10 St Filmtabletten
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01300810
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Anbieter:
Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Einheit:
20 St Filmtabletten
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01300827
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10,89€²
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Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
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20 St Tabletten
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00624605
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Anbieter:
Bayer Vital GmbH
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12 St Brausetabletten
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00958281
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Pfizer Consumer Healthcare GmbH
Einheit:
10 St Weichkapseln
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00806571
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Migräne

Definition
Der Begriff Migräne bezeichnet einen anfallartigen, starken Kopfschmerz. Dieser tritt in den meisten Fällen wiederholt und einseitig auf. Der Schmerz kommt oft in Verbindung mit Übelkeit, Gesichtsfeldausfall und Lähmung vor.
Menschen in allen Altersklassen können an Migräne erkranken. Die ersten Anfälle beginnen nach der Pupertät und dauern bis zum 25. Lebensjahr an. Ein erstmaliger Anfall im Alter von 40 Jahren ist sehr selten. Frauen erkranken rund 3 mal häufiger als Männer.

Ursachen
Gründe für die Migräne sind noch nicht geklärt. Es gibt viele Theorien welche versuchen den Auslöser zu erklären. Bei einem Migräneanfall wir der Nerevenbotenstoff Serotonin in hoher Konzentration freigesetzt. Ein Nervenbotenstoff ist eine Substanz welche sich in den Nervenzellen befindet und während der Zellregulierung ausgeschüttet wird. Hier werden Signale an andere Organen weitergegeben. Eine andere Theorie besagt, dass Serotonin eine Gefäßengstellung im Gehrin hervorruft. Des weiteren wird vermutet, dass es beim Beginn der Migräne ein sog. Kopfschemerzgenerator einsetzt. Nicht zu vergessen wären die genetischen Faktoren.
Außerdem können Migränevorfälle auch durch äußerliche Einflüsse hervorgerufen werden, wie Stress, Mediakmente, Rotwein, Schokolade oder Käsesorten. Bei Frauen tritt Migräne meist vor und während des Zyklus auf. In Kombination mit der Einnahme der Pille, können auch Migräneattacken hervorgerufen werden.

Symptome
Die sog. Aura kann die Migräne ankündigen. Hier hat man Problem mit den Augen, der Geschmacks- und Geruchswahrnehmung sowie Sprachstörungen, Kribbeln, Arm- und Beinschwäche. Die Migräne wird in zwei Arten unterschieden:
+ Migräne mit Aura
+ Migräne ohne Aura
Vorallem treten Schmerzen halbseitig hinter Augen und Stirn auf. Der Schmerz beginnt morgens und kann sich über etliche Tage ziehen. Sogar bis zu 72 Stunden. Hand in Hand gehen auch Übelkeit, Appetitlosigkeit sowie Erbrechen, mit der Migräne. Es kann auch der Fall sein, dass überempfindlich auf Licht und Geräusche reagiert wird. Patienten geben an, dass sie sich gerne in dunkle und ruighe Zimmer begeben.
Desweiteren können bei manchen Migräneformen auch Sprechsstörungen, Lähmungen und Missempfindungen auftreten.

Diagnose
Für die Diagnose muss der Betroffene detaliert über seine Schmerzen befragt werden. Um die Diagnose Migräne festzustellen müssen laut der Headache Society von fünf Kriterien mindestens zwei davon erfüllt sein. Diese wären:
+ Halbseitenkopfschmerz
+ pulsirender oder pochender Schmerz
+ Verstärkung von Schmerzen bei Bewegung
+ Beeinträchtigung von Alltagsaktivitäten
+ Sypmtom wie Appetitlosigkeit muss bestehen
Bei der Migräne mit Aura muss außerdem noch erfüllt werden:
+ zenetrale erklärbare Symptome während der Aura
+ Auradauer weniger als eine Stunde
+ Intervall zwischen Aura und Kopfschmerz beträgt weniger als eine Stunde, aber die Aura tritt immer vor dem Kopfschmerz ein
+ mindestens ein Aura-Symptom entwickelt sich über diverse Minuten

Differenzialdiagnose
Bei der ersten Migräneattacke, oder einer Symptomänderung müssen Kriterien wie Blutung zwischen den Hirnhäuten, eine Mengitis, ein eleptischer Anfall oder eine Hypertonie ausgeschlossen werden.
Wenn andere Krankheiten ausgeschlossen wurden, können diese mit einem CT oder MRT des Kopfes oder der Dopplersonografie festgestellt werden.

Theraoie
Da Migräne ein sehr vielschichtige Krankheit ist, muss jede Therapie für den Einzelnen individuell Gestaltet werden. Allerdings hat sich über die Jahre eine Verbindung aus medikamentöser und nicht medikametöser Therapie als erfolgreich bewiesen.
Akutbehandlung. Wer unter einer leichten Migräne leidet kann oft mit wenigen Schritten eine Heilung erzielen. Beispielsweise durch das Begeben in einen dunklen und ruhigen Raum. Desweiteren helfen kühlenden Umschläge sowie das Auftragen von Ölen.
Die mittlere Migräne kann mit Medikamenten, den sog. Antiemetika, behandelt und somit auch Begleitsymptome gelindert werden. Diese können auch in Verbindung mit schmerzlindernden Mitteln eingenommen werden.
Bei den schwereren Migräneanfällen nutzt man Serotonirezeptorantagonisten für die Behandlung. Selten werden Ergotamine genutzt.
Prophylaxe. Wer unter regelmäßiger Migräne leidet, der sollte auch während der Zeit in der er Schmerzfrei ist, Mittel zur Migräneprophlaxe einnehmen.
Es gibt einige Medikamente welche Schmerzen und Dauer veringern können wie, Valproinsäure, Cyclandelat oder Topiramat. Was auch helfen kann wäre die Akupunktur oder Entspannungstraining.

Prognose
Die Migräne kann nicht geheilt werden. Allerdings kann sie mit der adäquate gut reguliert werden.