Blutverdünnung

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Blutverdünnung

Thrombophilie

Definition
Wegen einer Störung der Blutgerinnung kommt es zu einer erhöhten Neigung zur Thrombose und Thromboembolien.
Zum einen ist es möglich, dass eine Thrombophilie angeboren wird, d.h. sie ist familiäre bedingt, zum anderen kann sie im Laufe des Lebens erworben worden sein.
Synonym: Thrombose-Neigung.

Grundlagen der Blutgerinnung
Das Gerinnungssystem des Menschen ist komplex. Sollte man sich verletzten verstärkt es auf anhieb seine Gerinugsaktivität, um somit eine Blutung zu verhindern.
Im Gefässystem wird ohne Pause eine kleine Menge an Fibirn, als Endprodukt der Blutgerinnung gebildet und durch das fibrinolystische System wieder aufgelöst, so wird der Organismus untunterbrochen geschützt.
Damit eine Thrombose verhindert wird kontrolliert das körpereigene System des Menschen seine Gerinnung an diversen Stellen. Sollte jedes System dann im Gleichgewicht sein,ist der Körper gleichermaßen vor Blutung sowie Thrombose geschützt.

Ursachen
Das Gerinnungssystem wird gestört, sollten einzelne Faktoren sehr stark oder gar nicht aktiv sein. Es kann aber auch der Fall sein, dass sich ein Gerinnungsfaktor bildet, der nicht richtig funktioniert.
Es ist möglich, dass der Körper für einen kurzen Zeitraum bei der Thrombophilie die Störung eingenständig ausgleichen kann, aber das Risiko für eine Thrombose oder Embolie erhöht sich dafür stark. Die Ursachen dafür sind entweder angeboren oder können erworben worden sein. Meist ist die Verbidnung von beidem für die Thromboseneignung verantwortlich.

Angeborene Risikofaktoren
Protein-C und Protein-S-Mangel. Beide Proteine sind vom Vitamin-K abhängig. Das Protein C bremst den Faktor V durch eine Verstärkung mit dem Protein S. Sollte hier ein Mangel oder Defekt der vorhanden sein kommt es zu einer Thrombophilie.
AT-III-Mangel. Einer der wichtigsten Gerinnungsfaktoren ist Antithrombin III. Es arbeitet mit verschiedenen Gerinnungsfaktoren zusammen und bildet einen Thrombin-Antithrombin-III-Komplex und verhindert eine überschießende Thrombinaktivierung. Eine Mangel wie dieser kann angeboren oder erworben sein.
Prothrombinmutation. Der Prothrombinkomplex ist genetisch verändert. Aus diesem Grund steigen bestimmte geringungsfördernde Faktoren an und verschieben sich in die Richtung eines Thromboserisiko.
Fibrinolysestörung. Das System, welches die Blutgerinung auflöst, kann durch verschieden Faktoren gestört werden. Auf Grund der Störung verschiebt sich das Gleichgewicht in Richtung Thrombose.

Erworbene Risikofaktoren
Die erworbenen Risikofaktoren sind sehr verschieden. Sollten eingie Risikofaktoren allerdings miteinander verbunden sein steigt das Risiko einer Thromboseneigung an.
Zu den erworbenen Risikofaktoren zählen z.B. Alter, Antikörperbildung bei Autoimunerkrankungen, Nierenerkrankungen, Tumore, Einnahme der Antibabypille, Herzerinsuffizienz, österogentherapie, Bettlägrigkeit von mehr als 7-10 Tagen, verletzungen und Operationen, längere Auto-, Bus- und Flugreisen, Übergewicht und Varikosis.
Gründe wie eine Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit erhöhen die Neigung zur Thrombose erheblich. Bei einer normalen Schwangerschaft erhöht sich das Thromboserisiko ca. um das 5fache, bis kurz nach der Geburt steigt es auf das 25fache an.

Symptome
Die Beschwerden sind sehr vielfältig. Es kann zu Problemen der Beine durch Schmerz, Spannungs- und Schweregefühl bis hin zu Ulcus cruris oder zur Thrombose und Lungeemoblie oder sogar bis zum Tod führen.
Die am meist vertretenste Thrombose ist die tiefe Beinvenenthrombose. Sollten die Augenvenen betroffen sein kann es möglich sein das die Sehkraft verloren geht. Wer Thrombose im Gehirn hat der läuft Gefahr eines Hinrinfarkts. Außerdem kann die Thrombose in der Gebärmutter zu wiederholten Fehlgeburten führen.
Sehr selten sind Aterien betroffen. Bei verschiedenen Formen der Thrombphilie gibt es Hinweise auf ein gehäuftes Auftreten der Herzinsuffizienz.

Diagnose
Mit Hilfe eines Labortest der vom Arzt durchfgeführt wird, kann eine Thrombophilie die sich z.T. aus der Anamnese ergibt, erkannt werden.
Das kann helfen bei einer entsprechenden Risikosituation, wie einer Schwangerschaft, eine Thrombose zu verhindern.
Um Blutverdünnung festzustellen werden meist Gen und Gerinnungstests durchgeführt.

Therapie
Die Therapie besteht hier durch Vorbeugung. Es wir hier von der Art des Risikos entschieden ob nur physikalische oder zusätzlich medikamentöse Thromboseprophlyaxe notwendig sind. Diese Risikogruppen sind vorallem für physikalische Prophylaxen empfhelenswert:
+ Temperaturen über 28°C vermeidenen
+ langes sitzen oder stehen vermeiden
+ geschwollene Beine nachts hoch legen, keinen Keil unter das Knie legen, da sonst das Gelenk überstreckt ist
+ Füße, Beine und Unterschenkel mindestens zweimal am Tag für 5-10 min kalt abduschen
+ schweres Heben und festes Pressen vermeiden
+ Sportarten bevorzugen die kein hohes Verletzungsrisiko haben
+ viel Trinken
+ Beinumfang messen, Besonderheiten notieren
+ Schuhe mit flachen Absätzen tragen
+ bei Krampfadern Pille sowie Rauchen vermeiden
Mit hilfe eines Vitamin-B-Präperat ist es möglich den Homozysteinspiegel im Blut zu normaliesieren. Sollten Risikofaktoren hervorsehbar sein wie z.B Flugreisen oder Schwangerschwangerschaft kann mit hilfe von subkutanen Heparininjektionen eine Vorbeugung getroffen werden. Das Sprizen kann von Angehörigen oder vom Patienten selbst erlernt werden. Das hat den Vorteil das man nicht ständig abhängig vom Arzt oder dem Pflegedienst abhängig ist. Sollten schon vermehrt Thrombosen aufgetreten sein, wird eine lebenslange Heparisierung oder Marcumarisierung notwendig sein.